Wie das Fertigungsequipment so die Marktposition lautet vereinfacht die Formel, mit deren Berücksichtigung sich auch bei schwacher Nachfrage Geschäftsfelder sichern lassen. Insbesondere vor dem Hintergrund des anhaltenden konjunkturellen Abschwungs hat KARL MAYER seine neue Spitzenmaschinengeneration optimiert und leistungstechnisch ausdifferenziert. Das Ergebnis des Upgrades: eine neue superschnelle Multibar-Raschelmaschine vom Typ ML 45, eine ebenfalls in punkto Schnelligkeit aufgerüstete JL 42/1, eine JL 59/1 B – der flexible, effiziente Newcomer innerhalb der Jacquardtronic®-Baureihe – sowie eine TL 71/1/36 als Nachfolger der TL 66/1/36 mit nochmals gesteigerter Musterungsvielfalt und Produktivität.
Zu sehen gab es den geballten Innovationsschub für das Spitzengeschäft während einer Open-House-Veranstaltung im Entwicklungszentrum am KARL MAYER-Stammsitz. Zahlreiche Kunden aus der ganzen Welt reisten trotz krisenbedingt knappen Budgets nach Obertshausen, um sich von den Leistungsstärken der Neuerungen zu überzeugen. Ein positives Signal, das für die Zukunft der Branche spricht.
Die Resonanz der Gäste auf die Technikshow war durchweg positiv und zeigte, dass KARL MAYER mit seinen Entwicklungen den Bedarf des Marktes getroffen hat. Die Spitzenhersteller wussten vor allem die hohe Produktivität der neuen bzw. optimierten Maschinen zu schätzen und sahen darin eine Chance, ihre Kapazitäten zu modernisieren oder ohne zusätzlichen Platzbedarf auszubauen. Zudem begrüßten die Kunden den Gewinn an Fertigungsflexibilität. Durch die erweiterten Musterungsmöglichkeiten und die hohe Effizienz der Maschinen lassen sich Spitzen der unterschiedlichsten Trendrichtungen wirtschaftlich herstellen.
Das Interesse der Kunden an den jüngsten Innovationen spiegelt sich jedoch nicht nur durch positive Statements während der Open-House-Show wider, sondern macht sich auch in Aufträgen bemerkbar. Verschiedene Projekte werden derzeit verhandelt, und mit der Auslieferung der ersten Maschinen an diverse Kunden wurde bereits begonnen.