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Polwirkmaschine jetzt auch in Karbonausführung

Markteinführung der HKS 3-M mit überarbeiteter Poleinrichtung

Wirkwerkzeuge der HKS 3-M mit Poleinrichtung

Dass sich Höchstleistungen immer noch verbessern lassen, zeigt KARL MAYER mit der optionalen Erweiterung der HKS 3-M um eine komplett überarbeitete Poleinrichtung, deren Herzstück, die Polplatinenbarre, jetzt auch aus CFK besteht.
Der dreibarrige Hochleistungs-Kettenwirkautomat zählt schon seit langem zu den Erfolgsprodukten im Hause KARL MAYER und wurde zur ITMA 2007 in München mit Barren aus kohlefaserverstärkten Kunststoffen vorgestellt. Eine Materialsubstitution und Konzeptanpassung mit großer Wirkung. Der leichte, extrem stabile und temperaturunempfindliche Werkstoff machte, verglichen mit dem Vorgängermodell, eine Drehzahlerhöhung von bis zu 35 % möglich – auch bei einer Arbeitsbreite von 218" und hohen Feinheiten. Bereits 150 verkaufte Maschinen seit der Serienreife sprechen für den Erfolg der HKS 3-M im Leichtbaustyle.
Um die Attraktivität und Einsatzbreite der Highspeed-Maschine weiter zu steigern, gibt es diese ab Januar 2009 auch mit der Poloption.
Damit kann der Kunde die Maschine bereits ab Werk mit einer Poleinrichtung ordern. Zudem besteht mit diesem Release wieder die Möglichkeit, eine Poleinrichtung zu einem späteren Zeitpunkt nachzurüsten.
Die Verwendung von CFK auch in der Polbarre macht jetzt Drehzahlen von bis zu 2.000 U/min je nach Breite und Feinheit möglich. Damit lassen sich Leistungssteigerungen von bis zu 25 % bei Polstoffen realisieren.
Die neue HKS 3-M zeigt zudem eine hohe Teilungs- und Produktionsstabilität – erreicht zum einen durch das geringere Gewicht und zum anderen durch die geringe Wärmeausdehnung der CFK-Barren.
Mit der Erweiterung des Produktspektrums der HKS 3-M um die Möglichkeit, Polqualitäten in bester Qualität und mit höchster Effizienz zu fertigen, hat KARL MAYER den Bedarf des Marktes getroffen. Erste Anfragen gab es bereits, bevor die Maschine serienreif war.

 

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