KARL MAYER präsentiert sich zur ITMA 2007 einmal mehr als Technologieführer seiner Branche und zeigt Innovationen der Bereiche:
Maschinen zur Herstellung von Kettenwirkwaren und Sonderanwendungen
Mit den Innovationen im Bereich Kettenwirkwaren und Sonderanwendungen beweist die KARL MAYER-Gruppe zur ITMA 07 einmal mehr, dass sie den Markt versteht und hier Trends setzt. Die Exponate in diesem Bereich: eine RSE 6 EL, eine HKS 2-3 E, eine HKS-3M – jeweils mit deutlich gesteigerten Drehzahlen – und eine TM 3 als neue Option im Bereich der dreibarrigen Kettenwirkautomaten und erster Schritt bei der Umsetzung einer Zwei-Produktlinienstrategie für diese Maschinentypen.
RSE 6 EL
Die Maschine baut auf dem bewährten Grundkonzept der RSE-Baureihe auf, bietet somit entweder eine elektronische oder mechanische Legebarrensteuerung und lässt sich nahezu identisch bedienen. Neu ist allerdings die Geschwindigkeit der RSE 6. Mit sechs Legebarren werden bis zu 1400 U/min erzielt – ein Leistungsplus von bis zu 75 % gegenüber dem Vorgängermodell. Prädestiniertes Einsatzgebiet der Highspeedmaschine: die Herstellung filigran gemusterter, abgepasster elastischer und unelastischer Wäschestoffe, besonders die Umsetzung von Designs im „Tattoostyle", gemusterte elastische und unelastische Stickgründe, glatte Panelwaren oder Anwendungen im semitechnischen Bereich. Auf der Messe wird eine RSE 6 EL, also mit elektronischer Legebarrensteuerung, in der Feinheit E 24 mit einer Arbeitsbreite von 130" zu sehen sein.
Hochleistungs-Kettenwirkautomaten
Im Bereich der Hochleistungs-Kettenwirkautomaten stellt KARL MAYER erstmals eine zukünftig verfolgte Zwei-Produktlinienstrategie vor. Je nach Markt- und Preissegment des Kunden hat der Hersteller verschiedene Modelle im Angebot: Basismaschinen mit festen Breiten, Feinheiten und Ausstattungsoptionen für Märkte mit Entwicklungspotenzialen und Einsteiger sowie Hightech-Maschinen für differenzierte Geschäftsfelder und Trendsetter. Speziell in diesem anspruchsvollen Segment konnten die bisherigen, durch große Arbeitsbreiten oder hohe Feinheiten verursachten Einschränkungen bei der Nutzung der Maschine aufgehoben werden. Schlüssel zum Erfolg dabei: kohlefaserverstärkte Kunststoffe (CFK). Zur ITMA 2007 wird erstmals eine neue Maschinengeneration mit CFK-Barren in Serie vorgestellt. Damit diese die durch den neuen Werkstoff verliehenen Leistungspotenziale voll entfalten kann, wurde das gesamte technische Konzept der Wirkmaschine überarbeitet. Das Ergebnis: eine Gewichtsreduzierung bei den Barren von bis zu 25 % bei gleichzeitiger Erhöhung der Steifigkeit und damit die Möglichkeiten einer erheblichen Drehzahlerhöhung. Vor allem aber bietet der Einsatz von CFK-Werkstoffen eine bisher unerreichte Temperaturstabilität im Produktionsbetrieb. Das Temperaturfenster der Klimavorgaben für den störungsfreien Betrieb konnte von 25 °C +/- 2°C auf 23 °C+/-7°C erweitert werden. Die Hochleistungs-Kettenwirkautomaten werden zur ITMA mit einer HKS 2-3 E, HKS 3-M und einer TM 3 vertreten sein.
HKS 2-3 E
Mit der HKS 2-3 E ist es KARL MAYER gelungen, durch den Einsatz des CFK-Materials und die Anpassung des Maschinenkonzepts ein Leistungsplus von bis zu 22 % gegenüber dem Vorgängermodell zu erreichen. Diese Produktivität wird stabil auch bei den hohen Feinheiten bis E 40 und mit exzellenter Warenqualität geboten. Die maximale Drehzahl ist bei der neuen HKS 2-3 E nahezu feinheitsunabhängig. Dies macht die HKS 2-3 E besonders beim Einsatz im lukrativen Bereich der trendigen feinen Wäschequalitäten zum effizienten Profi. Die Daten des Modells auf der Messe: eine Arbeitsbreite von 130" und eine Feinheit von E 36.
HKS 3-M
Pünktlich zur ITMA wurde auch das Konzept der HKS 3-M auf den Einsatz von CFK-Werkstoffen umgestellt und damit ein erheblicher Leistungsschub erzielt. Eine Drehzahlerhöhung von bis zu 35 % im Vergleich zum Vorgängermodell ist in Abhängigkeit von der Feinheits- und Breiten-Konfiguration möglich. Und dies bei Barrenlängen von beispielsweise 5,50 m. Damit konnte bei nahezu identischen Anschaffungskosten das Preis-Leistungs-Verhältnis weiter verbessert werden. Auf der Messe wird eine HKS 3-M mit einer Arbeitsbreite von 218" in E 28 eine Ware für einen Automobilhimmel fertigen.
TM 3
Die Maschine wurde komplett neu konstruiert und zielt mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis auf den Markt für unelastische Stoffqualitäten ab. Technische Eckpunkte dabei: eine Arbeitsbreite von max. 186", einfaches KAMCOS® -Bedienungskonzept ohne interne und externe Vernetzungsmöglichkeiten sowie definierte Ausstattungsvarianten. Im Angebot sind die Feinheiten E 28 und E 32, verschiedene Warenaufrollungen, Tastrollenfunktionalität und Fadenüberwachung sowie eine preiswertere Variante mit zwei Legebarren und Baumpositionen. Ein Gestaltungsspielraum bei den Optionen, also in preisbestimmten Grenzen und ohne Raum für die Umsetzung spezifischer Kundenlösungen, ideal jedoch für ein erfolgreiches Agieren in den vorgesehenen Märkten.
Spitzenmaschinen
Im Bereich Spitzemaschinen bringt die KARL MAYER-Gruppe mit ihrer neuentwickelten Textronic® Lace vom Typ TL 43/1/24 noch mehr Leistung, Kreativität sowie Wirtschaftlichkeit in die Spitzenproduktion und lässt bei der Fertigung von hochwertigen Reliefspitzen keine Wünsche offen. Zudem im Angebot in diesem Bereich: eine neue Rascheltronic® vom Typ RSJ 5/1 EL mit bisher unerreichter Flexibilität.
Textronic® Lace TL 43/1/24
Die neue Textronic® Lace wurde durch zahlreiche Detailverbesserungen bezüglich ihrer Leistung optimiert und bietet somit einen maximalen Produktivitätszuwachs bei konstant hoher Qualität des textilen Produktes. Die TL 43/1/24 erreicht Drehzahlen von bis zu 600 U/min – ein Zuwachs von 20 % gegenüber der sich am Markt befindlichen Textronic® Lace-Maschine im Lowbar-Bereich.
Zudem wurde die Anzahl der Musterlegebarren hinter dem Fallblech von zwei auf nunmehr 14 Strings erweitert – für ein Plus in puncto Kreativität. Neue Gestaltungsmöglichkeiten beim Design durch zusätzliche Musterlegebarren in Verbindung mit einem Versatzweg von bis zu 170 Nadeln ermöglichen dem Hersteller von Textronic®-Spitzen eine Aufwertung seines Produktes gegenüber den sich im Markt befindlichen Qualitäten dieses Maschinensegments.
RSJ 5/1 EL
Die neue Rascheltronic® überzeugt durch ein Mehr an Gestaltungsmöglichkeiten und schnelle Legungswechsel, eine einfache Bedienung und gewohnt hohe Maschinendrehzahlen von bis zu 1100 U/min. Damit wird auch die Fertigung kleiner Auftragsmengen effizient und die Entwicklungszeit für neue innovative Qualitäten um ein Vielfaches verkürzt. Mit dem neuen EL-System und dem bewährten Piezo-Jacquardsystem ermöglicht die RSJ 5/1 EL das Arbeiten definierter Bereiche mit spezifischen Eigenschaften in der Warenbahn. Die Grundlegebarren GB 5 und GB 6 sorgen dabei mit Versatzwegen von maximal 170 Nadeln für eine exakte Platzierung und Bemessung. Ein weiteres neues und wichtiges Ausstattungs-Feature: die Möglichkeit der sequentiellen Fadenzuführung Multi Speed zur Umsetzung unterschiedlicher Maschendichten mit differenzierten Dehnungswerten im Produkt. Die Messemaschine hat eine Arbeitsbreite von 130 Zoll (330 cm), eine Feinheit von E 28, einen Baumaufsatz von 4x32", 3x21" und fertigt in München Panel-Stoffe zur Konfektion funktioneller Wäsche.
Maschinen von KARL MAYER Malimo
Die KARL MAYER Malimo Textilmaschinenfabrik GmbH setzt mit ihrer Präsentation zur ITMA u. a. auf den Markt der Beschichtungsträger. Dieser erweist sich seit Jahren als weltweit sicheres Geschäftsfeld mit Wachstumssequenzen und ist gekennzeichnet durch die unterschiedlichsten Endanwendungen.
RS MSU S
Die Hochleistungs-Raschelmaschine mit parallelem Schusseintrag wirkt die Schuss- und Stehfäden gestreckt in 90°- bzw. 0°-Lagen ein und fixiert diese mustergerecht mit den Wirkfäden der vorderen Legebarren. Das Ergebnis: Textilien mit einer äußerst hohen Reiß- und Weiterreißfestigkeit sowie mit einer eigenen, vielseitigen Optik. Technische Eckpunkte der RS MSU S sind eine Arbeitsbreite bis 6,20 m und eine Ausstattung mit drei oder zwei Legebarren, N-Mustergetriebe mit Musterscheiben, elektronisch geregelter Warenabzug mit zwei separat angetriebenen 3-Walzensystemen und ein Schusseintragssystem der neuesten Generation. Dieses bietet mit getrennt durchlaufenen Fahrwegen in x- und y-Richtung eine erhebliche Steigerung der Legewagengeschwindigkeit bzw. -beschleunigung. Weitere Vorteile des optimierten Schusseintragsystems sind ein fadenschonendes Legen des Schussfadens und eine höhere Prozesssicherheit. Neben dem Schusseintragssystem zielten die jüngsten Optimierungsarbeiten an der RS MSU S auf die Gestaltung der Steuerungslogistik ab. Der Kernpunkt hierbei: die Integration der peripheren Geräte und Aggregate in den zentralen Maschinenrechner – für ein unkompliziertes, schnelles Handling.
Kettvorbereitungsanlagen
In diesem Bereich verfolgt KARL MAYER die Strategie der passenden, automatischen Kettvorbereitungsanlage für jede zu fertigende Kettlänge und demonstriert dies zur ITMA mit den zwei neuen Maschinen GOM 24 und Nov-O-Matic. Die passende Auswahl aus den Modellen der GOM 8, GOM 16 und GOM 24 im Verbund mit der Rob-0-Matic und Nov-O-Matic ermöglicht dem Kunden die Zusammenstellung der perfekt auf seine Anwendung zugeschnittenen Maschinenkonstellation. Außerdem zeigt KARL MAYER eine Bäummaschine, Gatter der verschiedensten Art, einen Schlichtetrog und das neue Datenmanagement Smart Beam zur ITMA.
GOM 24
Die GOM 24 ist prädestiniert für die Herstellung von Muster- und Produktionsketten bis 1050 m Länge und schließt damit an das Fertigungsrepertoire der übrigen beiden Modelle aus der Familie der Musterkettenschärmaschinen an. Diese umfasste bisher die GOM 8 für den Bereich bis 420 m und die GOM 16 bis 700 m. Die GOM 24 bietet bei nochmals verbesserter Kettbaumqualität eine Produktionssteigerung um 30 % gegenüber ihrem nächstfolgenden Pendant und wurde hierfür mit durchdachten technischen Features ausgestattet. Sie arbeitet von einem Drehgatter mit 24 statt 16 Spulen und mit Magazin-Aufsteckungen. Ist das Material der Erstbestückung abgearbeitet, folgt der umfangsgleiche Inhalt des Speichers nonstop. Zudem sorgt eine neue, patentierte Kreuzlegefunktion für einwandfreie Fadenkreuze unabhängig von den konkreten Betriebsbedingungen.
Nov-O-Matic
Die neue automatische Sektionsschärmaschine fertigt Kurz- und Produktionsketten mit Längen bis 2000 m. Sie zeichnet sich durch eine kompakte, platzsparende Bauweise und eine preis-leistungsorientierte Konstruktion aus, überzeugt durch kurze Rüstzeiten und bietet eine hohe Produktivität. Hierfür setzt die neue Kettvorbereitungsanlage u. a. das bereits bestens bewährte Kreuzlegesystem von KARL MAYER mit einer optimierten Technologie um. Dank eines intelligenten konstruktiven Drehs wird die Kreuzlegefunktion mit bis zu sieben Schlichteteilungen in einer bisher unerreichten Geschwindigkeit automatisch realisiert. Und dies ohne zusätzliche Nacharbeiten während des Bäumvorgangs.
Bäummaschine
Im Bereich der Bäummaschinen für Schlichte- und Assemblieranlagen sowie für die Herstellung von Direktketten ab Gatter stellt KARL MAYER zur ITMA ein neues Modell mit vielen innovativen Detaillösungen vor. So erhielt z. B. das 4-Walzen-Einzugswerk eine komplett neue konstruktive Gestaltung – für ein erheblich vereinfachtes Einziehen. Zudem wurde die gesamte Steuerung der Schlichte- und Assemblieranlagen in die Bäummaschine integriert. Dies reduziert den Platzbedarf des Schaltschranks, verringert deutlich die Montagezeiten und schaltet Fehlerquellen aus.
Smart Beam
Smart-Beam ist die Bezeichnung eines von KARL MAYER zum Patent angemeldeten Verfahrens zur sicheren Übertragung von Daten im Fertigungsprozess. Hierfür werden Schär-, Wirk- und Zettelbäume mit RFID-Transpondern ausgerüstet, die alle notwendigen Informationen für den weiteren Produktionsprozess tragen. Die RFID-Transponder sind mit einem Mikrochip ausgestattet, beidseitig auf den Baumscheiben angebracht und per Schreib-/Lesegerät über die Maschinensteuerung beschrieben. Bei der Weiterverarbeitung der „intelligenten Zettelbäume" auf der Schlichtemaschine von KARL MAYER Rotal werden alle Produktionsdaten durch das Schreib-/Lesegerät ausgelesen und stehen der Steuerung der Schlichteanlage zur Verfügung. Der Vorteil dieses Material data flows: eine sichere Übertragung auch großer Datenmengen, die Verhinderung von Fehlern bei der Dateneingabe und eine Verringerung der Rüstzeiten.
Datenmanagement
Im Bereich des Datenmanagements konzentrieren sich die Entwickler von KARL MAYER auf das Thema Integration durch Netzwerkfähigkeit und Datenweitergabe mit offenen Schnittstellen. Neue Softwarelösungen schließen Lücken im Online-Datenfluss und machen eine erweiterte Informationsnutzung möglich. Highlights zur ITMA in diesem Bereich: Die offene Datenschnittstelle OPC für KAMCOS® und der in das KAMCOS® Netzwerk integrierte Warenbahnscanner. Die Anwendung der KAMCOS®-OPC-Schnittstelle wird mit dem Produkt Knitmaster der Firma Barco eindrucksvoll demonstriert.
OPC-Schnittstelle für KAMCOS®
Transparenz für Effizienz! Diesen Grundsatz verfolgt die KARL MAYER-Gruppe schon seit langem, führte u. a. bereits 2003 das KAMCOS®-System ein und ebnete damit den Weg für den sicheren, schnellen und fehlerfreien Datentransfer durch Online-Datenflüsse. Ab Ende 2007 ist der Transfer aller relevanten Maschinenparameter in eigene kundenspezifische Firmenvernetzungssysteme möglich. Die hierfür erforderliche „Offene Software-Schnittstelle" wird durch einen OPC-Server geboten. Dieser Openness-, Productivity-, Collaboration-SERVER (OPC) lässt sich auf jeder KAMCOS®-Maschine mit Netzwerkschnittstelle installieren und ermöglicht den Echtzeitzugang zu wichtigen Maschinendaten. Alle notwendigen KAMCOS®-Maschinenparameter können in die MDE-Software des Kunden integriert werden – für eine individuelle, zielgerichtete Auswertung und Steuerung im Rahmen des unternehmensspezifischen Qualitätsmanagements oder zur Optimierung der Fertigungseffizienz.
Barco: Ein neuer Systempartner mit dem Programm Knitmaster
Im Bereich der Softwarelösungen hat die KARL MAYER-Gruppe pünktlich zur ITMA 2007 mit dem belgischen Hersteller Barco einen weiteren, zertifizierten Systempartner an ihrer Seite. Der Globalplayer ist spezialisiert auf die Entwicklung von Produkten zur Prozess- und Ablaufvisualisierung beispielsweise für die Weberei. Mit dem Programm Knitmaster und dessen Anbindung an die Hightech-Maschinen made by KARL MAYER wird nun auch den Wirkereien eine branchenangepasste Lösung für eine effiziente Maschinendatenerfassung- und -vernetzung geboten. Die Softwarelösung nutzt die OPC- Schnittstelle des KAMCOS®-Systems für einen sicheren, schnellen Datentransfer und erstellt übersichtliche Statistiken sowie andere zielgerichtete Auswertungen. Die Mitarbeiter von Barco werden während der ITMA eine Systempräsentation von Knitmaster bieten und für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung stehen.
Der integrierte Warenbahnscanner
Der Warenbahnscanner ist ein Equipment zur qualitätsrelevanten Analyse der Produktoberfläche und als solches seit langem bewährt. Neu allerdings ist seine Integration in das Datennetzwerk des KAMCOS®-Systems durch einen Zugang via Ethernet-Schnittstelle. Vorteil dieser Vernetzung für den Kunden ist die Aufbereitung der Informationen zur Oberflächenqualität der Ware als grafisches Bild auf dem Operator Interface. Per Ampelfarben rot, gelb, grün wird der Bediener auf einen Blick informiert – umfassend und vor allem in Echtzeit. Während der Stoff gearbeitet wird, kann der Mitarbeiter vor Ort sicher und unkompliziert dessen Zustand begutachten und gegebenenfalls die Einstellung der Maschinenparameter anpassen. Ein weiterer Vorteil der Integration des Warenbahnscanners in das KAMCOS®-System: Die Programmierung der Scannereinheit erfordert nicht mehr wie bisher ein spezielles Know-how und ein separates Handterminal. Die Bedienung erfolgt ausschließlich über das Operator Interface.